eeks sticky Elbe-Elster MVZ GmbH

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Vor historischer Kulisse des Refektoriums in Doberlug-Kirchhain fand kürzlich das erste Gefäßsymposium des Elbe-Elster Klinikums statt. Ziel dieser Fachveranstaltung war es, das neue Leistungsspektrum des Klinikums in der Gefäßmedizin vorzustellen und Möglichkeiten der verbesserten Zusammenarbeit zwischen ambulanten und stationären Ärzten zu diskutieren.

Gefäßerkrankungen erlangen eine zunehmende klinische und sozialökonomische Bedeutung. Deshalb hat sich das Elbe-Elster-Klinikum das Ziel gesetzt, die diagnostischen und therapeutischen Optionen im Versorgungsgebiet zwischen Röder und Elbe auf ein besseres qualitatives Niveau zu heben.

Der Einladung des Klinikums waren rund 60 Teilnehmer gefolgt, die nicht nur aus dem Landkreis Elbe-Elster kamen, sondern auch aus überregionalen Einzugsgebieten. Nach der Eröffnung durch Klinikum-Geschäftsführer Michael Neugebauer und den Chefarzt der Chirurgie Herzberg, Privatdozent Dr. Roland Zippel, wurden die neuen Akteure und technischen Möglichkeiten im Elbe-Elster Klinikum vorgestellt. In abwechslungsreichen Vorträgen erfuhren die Gäste Details zur Diagnostik und Therapie von Gefäßerkrankungen im Elbe-Elster Klinikum. Diese reichten von verschiedenen Diagnosemöglichkeiten über konservative Therapieoptionen bei bestimmten Gefäßerkrankungen bis hin zu gefäßchirurgischen Eingriffen und neuen interventionellen Techniken. Zudem wurde die gefäßmedizinische Zusammenarbeit innerhalb der Standorte des Klinikums, aber auch mit externen Partnern erläutert. „Uns liegt insbesondere die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Hausärzten sprichwörtlich am Herzen“, betonte Chefarzt Zippel.

Eine Industrieausstellung begleitete die Veranstaltung, um dem Fachpublikum neue Produkte und Methoden zu präsentieren. Das Elbe-Elster Klinikum dankt in diesem Zusammenhang den Sponsoren Boston, Gore, KCI und Metronic. Aufgrund der äußerst positiven Resonanz des ersten Gefäßsymposiums soll ein zweites Symposium dieser Art folgen.

Die nächsten Kurse zur Pflege in der Familie des Elbe-Elster Klinikums finden am 6. und 7. Oktober jeweils ab 10 Uhr im Krankenhaus Elsterwerda und am 9., 16. sowie 23. Oktober jeweils ab 17 Uhr im Krankenhaus Herzberg statt. In Elsterwerda dauert der Kurs am Samstag sechs Stunden und am Sonntag drei, in Herzberg jeweils drei Stunden. Die Kurse sind kostenlos und können unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Da sich die Kurse an den einzelnen Standorten immer aus mehreren Einheiten zusammensetzen, können nicht nur einzelne Tage belegt werden. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an den Rezeptionen der Krankenhäuser in Elsterwerda unter der Telefonnummer 03533 603-0 und in Herzberg unter 03535 491-0, da der Kurs nur stattfindet, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind. Im November finden die Pflegekurse wieder in den Krankenhäusern in Finsterwalde und Elsterwerda statt. Dies sind dann an den beiden Standorten die letzten Kurse in diesem Jahr.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

Ein Informationstag mit einem sogenannten Carotisscreening, also Ultraschalluntersuchungen der Halsschlagader, bietet die Gefäßmedizin im Krankenhaus Herzberg am 19. September von 11 bis 17 Uhr an. Dabei erfahren Interessierte in stündlichen Vorträgen von Chefarzt PD Dr. Roland Zippel alles Wissenswerte rund um die Halsschlagader. Darüber hinaus werden an diesem Tag Ultraschalluntersuchungen der Halsschlagader durch Oberärztin Ewa Swiecka angeboten. Hierfür bittet das Klinikum um vorherige Anmeldung unter 03535 491-290.

Einen ähnlichen Informationstag mit Screening der Bauchschlagader hatte die Herzberger Gefäßmedizin bereits im Juni angeboten. Die Besucherresonanz war an diesem Tag so hoch, dass kurz darauf die Infoveranstaltung wiederholt wurde. Insgesamt kamen an beiden Tagen über 60 interessierte Patienten ins Klinikum nach Herzberg.

Mit einem Utraschallscreening können Erweiterungen der Schlagadern frühzeitig erkannt und dargestellt werden, so dass vorbeugende Maßnahmen möglich sind. Eine rechtzeitige Diagnose ermöglicht einen schonenden minimalinvasiven Eingriff mit Stabilisierung des Gefäßes von Innen. Eine Notfalloperation im Blutungsschock kann so häufig verhindert werden.

Werdende Mütter, Väter und Angehörige können sich wieder am 5. September um 19 Uhr im Krankenhaus Herzberg über eine Entbindung informieren. Dabei werden Fragen rund um die Geburt erläutert und erklärt, wie diese so natürlich, aber auch so sicher wie möglich gestaltet werden kann. Mit der Chefärztin der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, deren Hebammen und dem Chefarzt der Kinderabteilung stehen kompetente Partner für Gespräche zur Verfügung. Außerdem erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die verschiedenen Kreißsäle des Krankenhauses. Treffpunkt für alle Interessierten ist der Speiseraum des Krankenhauses Herzberg, Alte Prettiner Straße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Elbe-Elster Klinikum GmbH bietet werdenden Eltern in regelmäßigen Abständen  Informationsabende zu Schwangerschaft, Geburt und Baby an. Der letzte Infoabend in diesem Jahr findet am 7. November statt. Mehr zu den Angeboten des Klinikums vor, während und nach der Entbindung sind zudem hier auf dieser Homepage zu finden.

Der nächste Kurs zur Pflege in der Familie findet im September im Krankenhaus Finsterwalde des Elbe-Elster Klinikums statt. Er beginnt am 4., 11. und 18. September jeweils um 16.30 Uhr und dauert drei Stunden. Der Kurs ist kostenlos und kann unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Er besteht aus mehreren Einheiten, so dass nicht nur einzelne Tage belegt werden können. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an der Rezeption des Krankenhauses Finsterwalde unter der Telefonnummer 03531 503-0, da der Kurs nur stattfindet, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind. Im Oktober finden die Pflegekurse in den Krankenhäusern in Elsterwerda und Herzberg statt.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

Das Elbe-Elster Klinikum blickt an allen drei Krankenhaus-Standorten und mit allen Gesellschaften (Klinikum, Medizinisches Versorgungszentrum, Klinikservice) auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurück. Demnach stieg der Umsatz um 2,3 Prozent auf 78,2 Millionen Euro im Vergleich zu 2016 (76,4 Millionen Euro). Im Jahr 2015 lag er bei 70,8 Millionen Euro. Das Klinikum erreichte im Jahr 2017 einen Überschuss von 1,21 Millionen Euro. „Wir haben unsere Geschäftstätigkeit wie schon in den Jahren zuvor auf solider Basis fortgeführt und befinden uns im ruhigen Fahrwasser“, resümiert Geschäftsführer Michael Neugebauer.

Investiert wurde im Jahr 2017 insbesondere in das Personal. Mit 1026 Mitarbeitern zählt das Elbe-Elster Klinikum zu den größten Arbeitgebern im Landkreis. Im Vergleich zum Jahr 2016 ist das ein Plus von 26 Beschäftigten. Dieser Trend setzt sich auch gegenwärtig fort – aktuell sind es 1048 Beschäftigte. „Wir haben vor allem in den Bereich der Pflege investiert und uns noch besser aufgestellt“, erklärt der Geschäftsführer. „Unsere Mitarbeiter haben einen sehr guten Job gemacht, auf den sie stolz sein können. Das sollen sie auch im Portemonnaie spüren, weshalb wir gern über eine Steigerung des Tariflohns sprechen würden“, so Neugebauer weiter. Die Patientenzahl ist mit 20 600 im vergangenen Jahr nahezu konstant geblieben.  

Investitionen in Medizintechnik und Baumaßnahmen

Viel Wert wird im Klinikum nicht nur auf die personelle Ausstattung gelegt, sondern auch auf die Medizintechnik. Die mit rund 190 000 Euro größte Anschaffung in diesem Bereich war im vergangenen Jahr ein Durchleuchtungsgerät zur Gefäßdiagnostik für das Krankenhaus Herzberg. Für 2019 sind neue Geräte für das Krankenhaus Finsterwalde in den Bereichen Radiologie, Angiografie und Computertomografie ausgeschrieben. Ein neues Mammografiegerät ist bereits angeschafft worden. Das Elbe-Elster Klinikum ist ein Klinikum der gehobenen Grundversorgung in Hoheit des Landkreises, dass seinen Patienten wohnortnah, fernab der Großstädte, eine breite medizinische Versorgung auf hohem fachlichem Niveau sichern möchte. „Besonders erfreulich ist, dass unser ärztlicher Direktor Prof. Dr. Roland Reinehr über die Weiterbildungsermächtigung auf dem Gebiet der Inneren Medizin und Gastroenterologie verfügt und somit eine volle Facharztausbildung hier in Elbe-Elster möglich ist“, betont Geschäftsführer Neugebauer. Außerdem sei in diesem Zusammenhang der Ausbau der Gefäßmedizin unter Leitung von Dr. Roland Zippel in Herzberg und die erfolgreiche Rezertifizierung des Endoprothetikzentrums unter Leitung von Frank Hoffmann in Elsterwerda zu erwähnen.

Neben der Medizintechnik wurde auch im vergangenen Jahr umfangreich in bauliche Maßnahmen investiert - insgesamt standen 3,1 Millionen Euro für beide Bereiche zu Buche. Schwerpunkt des Baugeschehens bleibt das Krankenhaus Finsterwalde, weil es hier den größten Nachholbedarf gibt. Derzeit wird der Balkon am denkmalgeschützten Altbau komplett abgerissen und anschließend denkmalgerecht wieder aufgebaut. In zwei geschlossenen Stationen erfolgen gegenwärtig Sanierungs- und Brandschutzarbeiten. Letztere sind am Krankenhaus Elsterwerda abgeschlossen. Innenhof und Warenannahme zeigen sich in Elsterwerda in neuer Optik. Im kommenden Jahr erhält hier das Bettenhaus eine aufgefrischte Fassade. In Herzberg laufen bereits die Arbeiten zur Verschönerung der Fassade, einschließlich des Einbaus von Sonnenschutz. Zudem ist eine teilweise Gebäudeaufstockung zur Erweiterung der Platzkapazität geplant. „Wenn wir Firmen finden, dann wollen wir noch in diesem Jahr beginnen“, sagt Michael Neugebauer.

Umsatzsteigerung auch in MVZ-Praxen

Erfolgreich verlief auch das Wirtschaftsjahr beim Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ). Das Netz der ambulanten Arztpraxen ist mittlerweile auf 21 Praxen an elf Standorten gewachsen. Insgesamt 482 000 Euro wurden hier investiert. Der Umsatz stieg im Jahr 2017 erheblich auf 2,9 Millionen Euro und damit um 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Der Trend, als angestellter Arzt eines MVZ tätig zu sein und damit verbundene Entlastungen zu genießen, hält weiter an“, so die Einschätzung von Michael Neugebauer. Die Zahl der Beschäftigten ist hier von 43 im Jahr 2016 auf 55 im vorigen Jahr und aktuell 74 gestiegen. Für dieses Jahr prognostiziert der Geschäftsführer etwa 75 000 Patienten, die in den MVZ-Praxen des Elbe-Elster Klinikums ambulant behandelt werden.

Der nächste Kurs zur Pflege in der Familie findet im August im Krankenhaus Herzberg des Elbe-Elster Klinikums statt. Er beginnt am 14., 21. und 28. August jeweils um 17 Uhr und dauert drei Stunden. Der Kurs ist kostenlos und kann unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Er besteht aus mehreren Einheiten, so dass nicht nur einzelne Tage belegt werden können. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an der Rezeption des Krankenhauses Herzberg unter der Telefonnummer 03535 491-0, da der Kurs nur stattfindet, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind. Im September finden die Pflegekurse wieder in den Krankenhäusern in Elsterwerda und Finsterwalde statt.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

Seit kurzem wird das Gefäßteam des Elbe-Elster-Klinikums durch die Oberärztin Ewa Swiecka personell verstärkt. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, das komplette Versorgungsspektrum an gefäßmedizinischen Behandlungen anzubieten. Diese reichen von der medikamentösen Behandlung über minimal-invasive Eingriffe mit Einsetzen von Gefäßstützen bis hin zu modernen operativen Verfahren. „Zudem haben wir alle apparative Verfahren einschließlich Katheterthrombektomie- und Atherektomie-Systeme zur Verfügung“, erläutert der Chefarzt der Chirurgie in Herzberg, Privatdozent Dr. med. Roland Zippel. „Mit dem Ausbau der Gefäßmedizin bieten wir den Patienten der Region nun Leistungen, für die sie sonst lange Wege auf sich nehmen mussten“, betont er.

Der Behandlungsschwerpunkt liegt dabei am Standort Herzberg. Hier wird sogar eine 24-Stunden-Rufbereitschaft für dringende Fälle vorgehalten. Die Gefäßspezialisten an den anderen Standorten des Elbe-Elster-Klinikums sind eng in die Diagnostik und Therapie eingebunden. Vor schwerwiegenden therapeutischen Entscheidungen werden alle Patienten in einer Gefäßkonferenz zwischen den Experten der verschiedenen Fachgebiete besprochen, so dass eine leitlinienkonforme Behandlung nach dem neusten Wissensstand und unter Berücksichtigung der individuellen Lebenssituation gewährleistet ist. Auch werden Notfälle an den anderen Standorten versorgt, wenn ein Patiententransport nicht möglich oder sinnvoll ist. Kooperationspartner für Patienten, die nicht im Elbe-Elster Klinikum behandelt werden können, sind die Universitätskliniken in Dresden und Leipzig. Komplettiert wird das Angebot durch eine ambulante angiologische und Wundsprechstunde in Finsterwalde über das Elbe-Elster MVZ.

Mit der Oberärztin Ewa Swiecka konnte das Klinikum eine erfahrene Gefäßchirurgin gewinnen. Sie studierte Medizin in Danzig und absolvierte die Weiterbildung im Bereich Gefäßchirurgie an renommierten Kliniken für Gefäßchirurgie in Düsseldorf und Berlin. Seit fast 15 Jahren lebt Ewa Swiecka in Deutschland und ist Spezialistin für arterielle Erkrankungen wie beispielsweise der sogenannten Schaufensterkrankheit, Verengungen der Hals- oder Aussackungen der Hauptschlagader. Darüber hinaus liegen ihr Dialyse-Patienten mit ihren vielfältigen Gefäßproblemen besonders am Herzen. Zum ärztlichen Behandlungsteam von Gefäßerkrankungen gehören außerdem Radiologen, Wundexperten sowie Fachärzte für Innere Medizin. Mit der Spezialisierung auf die Behandlung von Erkrankungen des Herzens und der Gefäße gewährleisten die Fachärzte für Innere Medizin die Behandlung der häufigen Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck oder des Diabetes mellitus.

Möglichkeiten der Kontaktaufnahme für Patienten:

Herzberg:
•    Sekretariat der Abteilung für Chirurgie Herzberg: Tel.: 03535 491290
•    Leitende Oberärztin Ewa Swiecka, Fachärztin für Gefäßchirurgie: Servicesprechstunde mittwochs 9 - 15 Uhr sowie nach Absprache, bitte um vorherige Anmeldung unter 03535 491290
•    Oberärztin Kerstin Gebauer, Fachärztin für Chirurgie: Sprechstunde montags, mittwochs, donnerstags 12.30 - 15 Uhr (Überweisung vom Hausarzt), Tel.: 03535 491347
•    Chefärztin Dr. Tabea Krönert, Fachärztin Radiologie: Tel.: 03535 491307, Überweisung vom Hausarzt und/oder Facharzt
•    24-Stunden-Hotline: 03535 491 383

Finsterwalde:
•    Sekretariat Sprechstunde Oberarzt Götz Ritter, Facharzt Innere Medizin/Angiologe/Wundexperte I.C.W.: Tel.: 03531 503557, Überweisung vom Hausarzt und/oder Facharzt

Seit 1. Juli ist Dr. (Univ. Neapel) Frank Müller neuer Chefarzt der Inneren Medizin in Finsterwalde. Er übernahm die Aufgabe von Dr. Andreas Freytag, der in den Ruhestand wechselte. Nach knapp 13 Jahren Tätigkeit als Oberarzt am Klinikum Niederlausitz in Senftenberg entschied sich der 53-Jährige nun noch einmal für eine neue Herausforderung.

Frank Müller absolvierte sein Grundstudium der Medizin im italienischen Neapel. Anschließend sammelte der gebürtige Stuttgarter ein Jahr Erfahrung in der Labormedizin und schloss dann seine Ausbildung mit dem Facharzt für Innere Medizin/Schwerpunkt Endokrinologie/Diabetologie ab. Da diese Ausbildungsjahre in Italien universitätsgebunden sind, konnte er in der Molekularbiologie der Schilddrüse Forschungsarbeit betreiben. „Diese Erfahrung in der Forschung ist meines Erachtens sehr wichtig, denn sie trägt dazu bei, mit dem eigenen Handeln selbstkritischer umzugehen“, schätzt Dr. Frank Müller ein. Die Folgezeit war von einer freiberuflichen Aktivität in verschiedensten Positionen der ärztlichen Tätigkeit geprägt. Als schließlich die Familie wuchs, entschied sich der Arzt nach 18 Jahren nach Deutschland zurückzukehren und begann im August 2005 im Klinikum Niederlausitz in Senftenberg. Dort prägte er in den letzten Jahren maßgeblich die Diabetologie.

„Nun beginnt also die spannende Reise wie bei Monopoli wieder von Start“, beschreibt Dr. Frank Müller den Beginn seiner neuen beruflichen Herausforderung. Besonders freue er sich dabei darauf, in einem angenehmen Betriebsklima zu arbeiten und eine Abteilung mit seinem fachlichen Profil zu prägen. Das bedeutet, dass neben der allgemeinen internistischen Versorgung die Innere Medizin in Finsterwalde unter dem Stern der Stoffwechselerkrankungen, an erster Stelle Diabetes mellitus mit seinen unterschiedlichen Formen, stehen wird. „Als chronische Krankheit, die der Prävention und Früherkennung dringend bedarf, muss eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten erfolgen. So wird neben der Patientenversorgung der enge Austausch mit den niedergelassenen Kollegen, aber auch beispielsweise mit den ambulanten Pflegediensten über die nächsten Jahre eine Konstante werden“, schildert Dr. Frank Müller seine Pläne. Für die Prävention wolle er sich direkt an die Patienten bzw. an die Noch-nicht-Patienten wenden. Zusätzlich soll sich am Standort Finsterwalde eine Ermächtigungssprechstunde für Endokrinologie, also den Erkrankungen des Hormonsystems, etablieren. „Hier freue ich mich ganz besonders, eine kleine Orchidee ans Klinikum bringen zu können“, so Dr. Müller.

Das Elbe-Elster Klinikum wurde im Rahmen der Studie „Deutschlands beste Jobs mit Zukunft“ von Focus und Focus Money für seine Jobsicherheit ausgezeichnet. Bereits im Jahr 2017 gehörte das Klinikum zu den Unternehmen, die laut der Studie besonders sichere und zukunftsfähige Arbeitsplätze bieten.

„Wir haben uns natürlich sehr über diese unverhoffte Auszeichnung gefreut“, so Klinikum-Geschäftsführer Michael Neugebauer über die deutschlandweite Anerkennung. „Wir gehören zu den wenigen ausgezeichneten Kliniken im Land Brandenburg und sind die einzige aus der Lausitz“, berichtet der Geschäftsführer. Es bestätige sich damit die seit 2010 eingeschlagene unternehmerische Ausrichtung und die medizinische Strategie der Elbe-Elster Klinikum Unternehmensgruppe. Wichtigste Säulen seien dabei der Erhalt der regionalen ambulanten und stationären Flächenversorgung mit gezielter medizinischer Schwerpunktbildung. „Für diese Ziele ist immer eine konservative wirtschaftliche Wachstumsstrategie notwendig gewesen, die auf finanziell gesunden wirtschaftlichen Grundlagen beruht. Moderates Wachstum verbunden mit solider und sicherer Finanzierung lassen uns alle Möglichkeiten, um weitere medizinische Angebote zu schaffen und damit auch für Fachkräfte in medizinischen Berufen attraktiv zu werden und auch zu bleiben“, betont Michael Neugebauer. Eine stetige und solide berufliche Entwicklungsperspektive sei neben einer angemessenen tariflichen Entlohnung für viele Mitarbeiter sehr wichtig.

Die Sicherheit des Arbeitsplatzes sei der Studie zufolge für die Mehrzahl der berufstätigen Deutschen das wichtigste Kriterium bei der Auswahl einer neuen Arbeitsstelle. Vor diesem Hintergrund wurden 751 in Deutschland ansässige Unternehmen aus 105 Branchen für ihre Jobsicherheit ausgezeichnet. Unter den Ausgezeichneten waren 85 Krankenhäuser aus der ganzen Bundesrepublik. Für die Studie wurden Unternehmen mit mindestens 400 Mitarbeitern rückwirkend für den Zeitraum von 2012 bis 2016 untersucht - insgesamt 3.979 Unternehmen. Die Auszeichnung erhielt, wer folgende drei Bedingungen erfüllte: Die Mitarbeiterzahl musste gleichbleiben oder steigen, der jährliche Umsatz war überdurchschnittlich und der Gewinn vor Steuern und Zinsen fiel positiv aus.

Werdende Mütter, Väter und Angehörige können sich wieder am 4. Juli um 19 Uhr im Krankenhaus Herzberg über eine Entbindung informieren. Dabei werden Fragen rund um die Geburt erläutert und erklärt, wie diese so natürlich, aber auch so sicher wie möglich gestaltet werden kann. Mit der Chefärztin der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, deren Hebammen und dem Chefarzt der Kinderabteilung stehen kompetente Partner für Gespräche zur Verfügung. Außerdem erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die verschiedenen Kreißsäle des Krankenhauses. Treffpunkt für alle Interessierten ist der Speiseraum des Krankenhauses Herzberg, Alte Prettiner Straße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Elbe-Elster Klinikum GmbH bietet werdenden Eltern in regelmäßigen Abständen  Informationsabende zu Schwangerschaft, Geburt und Baby an. Der nächste Infoabend findet am 5. September statt. Mehr zu den Angeboten des Klinikums vor, während und nach der Entbindung sind zudem hier auf dieser Homepage zu finden.

Die nächsten Kurse zur Pflege in der Familie des Elbe-Elster Klinikums finden am 03., 10. und 17. Juli jeweils ab 16.30 Uhr im Krankenhaus Finsterwalde und am 28. und 29. Juli jeweils ab 10 Uhr im Krankenhaus Elsterwerda statt. In Elsterwerda dauert der Kurs am Samstag sechs Stunden und am Sonntag drei, in Finsterwalde jeweils drei Stunden. Die Kurse sind kostenlos und können unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Da sich die Kurse an den einzelnen Standorten immer aus mehreren Einheiten zusammensetzen, können nicht nur einzelne Tage belegt werden. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an den Rezeptionen der Krankenhäuser in Elsterwerda unter der Telefonnummer 03533 603-0 und in Finsterwalde unter 03531 503-0, da der Kurs nur stattfindet, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind. Im August findet der Pflegekurs wieder im Krankenhaus Herzberg statt.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

Der Blick hinter die Kulissen eines Krankenhauses ist immer spannend: Nicht nur wegen der  Medizintechnik, die dabei entdeckt werden kann, sondern auch wegen des direkten Kontakts zu den Menschen, die dort rund um die Uhr für die Patienten da sind. Am 30. Juni ist es wieder soweit, von 11 bis 14 Uhr öffnen sich die Türen des Krankenhauses Elsterwerda für Neugierige.

Besucher können beispielsweise im Aufwachraum alles rund um die Orthopädie erfahren, die moderne Intensivtherapie am Elbe-Elster Klinikum kennen lernen sowie die Physiotherapie besichtigen. Zudem werden die diagnostischen Möglichkeiten des EKG vorgestellt und demonstriert, wie man richtig reanimiert. Dass die Händedesinfektion einen schnellen und unkomplizierten Schutz bietet, erfahren die Besucher genauso wie allgemeine Informationen rund um das Klinikum. Die Cafeteria des Krankenhauses sorgt mit ihren Speisen für die kulinarische Versorgung der Krankenhausgäste.

Am 20. Juni organisiert die Gefäßmedizin im Krankenhaus Herzberg von 11 bis 17 Uhr einen Informationstag zum Thema Aneurysma der Bauchschlagader. Neben Wissenswertem zu dieser potentiell tödlich verlaufenden Erkrankung bieten die medizinischen Fachexperten an diesem Tag ein Utraschall-Sreening an. Damit können Erweiterungen der Bauch- und Beckenschlagader frühzeitig erkannt und dargestellt werden, so dass vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden können. Diese Untersuchung ist komplett schmerzlos und strahlungsfrei.

Von einer krankhaften Veränderung der Bauchschlagader betroffen sind meist Männer jenseits des   65. Lebensjahres. Weitere Risikofaktoren sind Rauchen, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung und Krankheitsfälle in der Familie. Fachexperten sprechen von 40 Erkrankungsfällen auf 100 000 Einwohnern pro Jahr. Eine rechtzeitige Diagnose ermöglicht einen minimalinvasiven Eingriff mit Stabilisierung des Gefäßes von Innen. Eine Notfalloperation im Blutungsschock kann so häufig verhindert werden.

Beim Informationstag am 20. Juni können auch andere gefäßmedizinische Fragestellungen der Besucher erörtert werden. Interessierte Bürger werden gebeten, sich über das Sekretariat der Chirurgie Herzberg unter der Telefonnummer 03535 491290 anmelden, so dass ein Termin vereinbart und damit unnötige Wartezeiten bei der Ultraschalluntersuchung vermieden werden können. Die allgemeinen Vorträge und Informationen finden zwischen 11 und 17 Uhr immer zur vollen Stunde statt.

Der nächste Kurs zur Pflege in der Familie findet im Juni im Krankenhaus Herzberg des Elbe-Elster Klinikums statt. Er beginnt am 05., 12. und 19. Juni jeweils um 17 Uhr und dauert drei Stunden. Der Kurs ist kostenlos und kann unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Er besteht aus mehreren Einheiten, so dass nicht nur einzelne Tage belegt werden können. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an der Rezeption des Krankenhauses Herzberg unter der Telefonnummer 03535 491-0, da der Kurs nur stattfindet, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind. Im Juli finden die Pflegekurse wieder in den Krankenhäusern in Elsterwerda und Finsterwalde statt.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

Die nächsten Kurse zur Pflege in der Familie des Elbe-Elster Klinikums finden am 08., 15. und 29. Mai jeweils ab 16.30 Uhr im Krankenhaus Finsterwalde und am 26. und 27. Mai jeweils ab 10 Uhr im Krankenhaus Elsterwerda statt. In Elsterwerda dauert der Kurs am Samstag sechs Stunden und am Sonntag drei, in Finsterwalde jeweils drei Stunden. Die Kurse sind kostenlos und können unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Da sich die Kurse an den einzelnen Standorten immer aus mehreren Einheiten zusammensetzen, können nicht nur einzelne Tage belegt werden. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an den Rezeptionen der Krankenhäuser in Elsterwerda unter der Telefonnummer 03533 603-0 und in Finsterwalde unter 03531 503-0, da der Kurs nur stattfindet, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind. Im Juni findet der Pflegekurs wieder im Krankenhaus Herzberg statt.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

Werdende Mütter, Väter und Angehörige können sich wieder am 2. Mai um 19 Uhr im Krankenhaus Herzberg über eine Entbindung informieren. Dabei werden Fragen rund um die Geburt erläutert und erklärt, wie diese so natürlich, aber auch so sicher wie möglich gestaltet werden kann. Mit der Chefärztin der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, deren Hebammen und dem Chefarzt der Kinderabteilung stehen kompetente Partner für Gespräche zur Verfügung. Außerdem erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die verschiedenen Kreißsäle des Krankenhauses. Treffpunkt für alle Interessierten ist der Speiseraum des Krankenhauses Herzberg, Alte Prettiner Straße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Elbe-Elster Klinikum GmbH bietet werdenden Eltern in regelmäßigen Abständen  Informationsabende zu Schwangerschaft, Geburt und Baby an. Der nächste Infoabend findet am 4. Juli statt. Mehr zu den Angeboten des Klinikums vor, während und nach der Entbindung sind zudem online unter www.elbe-elster-klinikum.de zu finden.

Neben der stationären medizinischen Versorgung zeichnet sich das Elbe-Elster Klinikum auch für die ambulante Versorgung im ländlichen Raum verantwortlich, insbesondere in Falkenberg und Herzberg. „Im Landkreis Elbe-Elster ist die flächendeckende Versorgung mit Haus- und Fachärzten nicht selbstverständlich, deshalb sind wir da zur Stelle, wo Not am Mann ist“, erklärt Klinikum-Geschäftsführer Michael Neugebauer.

Nachdem die Internistin Stefanie Frank ihre Hausarzttätigkeit im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Herzberg zu Beginn des Jahres aufgenommen hat und seither der überraschend hohe Patienten-zuspruch kaum zu bewältigen ist, ist es das Ziel der Elbe-Elster MVZ GmbH, weitere sich auftuende Versorgungslücken zu schließen. So wird die Allgemeinmedizinerin Christine Seifert im zweiten Quartal 2018 Dr. Gunther Haase im MVZ Falkenberg vollumfänglich vertreten. Dr. Haase übernimmt nach eigenen Angaben ab 1. Juli eigenständig die Praxis von Dr. Hans-Peter Schulz in Herzberg. „Wir freuen uns, dass Dr. Haase weiter in der Region tätig ist und mit den Ärzten des MVZ kollegial zusammen-arbeiten wird“, so Michael Neugebauer.

Eine weitere Veränderung zeichnet sich bei der Fortführung der hausärztlichen Praxis von Dr. Hertraud Zietz in Herzberg ab. Das Elbe-Elster MVZ hat sich als Einziger auf die Ausschreibung  zur Praxisnach-folge beworben. Daher geht der Geschäftsführer des Klinikums davon aus, dass nach Bestätigung des Zulassungsausschusses der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Brandenburg Dr. Hertraud Zietz gemeinsam mit Christine Seifert ab dem 1. Juli in der Praxis Katharinenstraße 2 in Herzberg praktizieren werden. Gleichzeitig werden beide Ärztinnen MUDr. Gabriela Jurcic-Vaclavikova im MVZ Falkenberg unterstützen. „Für die Nachfolge von Frau Dr. Zietz sind wir auch schon mit einem Kandidaten im Gespräch“, freut sich Klinikum-Geschäftsführer Neugebauer.

Auch für die fachärztliche Versorgung des Landkreises sind Erweiterungen geplant. So wird Dr. Götz-Hendrik Ziemann zum 1. April seine Tätigkeit als Psychiater im MVZ Falkenberg beginnen. Zum 1. Mai folgt dann, vorbehaltlich der Genehmigung des Zulassungsausschusses der kassenärztlichen Vereinigung (KV), Dr. Susanne Richter als Hautärztin im MVZ Herzberg.

Die Elbe-Elster MVZ GmbH ist ein Tochterunternehmen des Elbe-Elster Klinikums und betreibt in den Landkreisen Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz insgesamt 25 Arztpraxen an 14 Standorten.

Kontakt und Sprechzeiten MVZ Falkenberg:
Karl-Marx-Straße 1, 04895 Falkenberg
Telefon: 035365 386-648

MUDr. Gabriela Jurcic-Vaclavikova
Fachärztin für Innere Medizin/Hausärztin
Montag:    8 - 12 Uhr
Dienstag:    8 - 12 und 16 - 18 Uhr
Mittwoch:    8 - 12 Uhr
Donnerstag:    8 - 12 und 16 - 18 Uhr
Freitag:        8 - 12 Uhr

Christine Seifert
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Montag:    8 - 11.30 Uhr
Dienstag:    8 - 11.30 Uhr, 14 - 18 Uhr
Mittwoch:    8 - 11.30 Uhr
Donnerstag:    8 - 11.30 Uhr, 16 - 18 Uhr

Dr. med. Götz-Hendrik Ziemann
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
jeden 2. Montag:    9-12 und 13-18 Uhr
Dienstag:        9-12 und 13-18 Uhr

Der nächste Kurs zur Pflege in der Familie findet im April im Krankenhaus Herzberg des Elbe-Elster Klinikums statt. Er beginnt am 03., 10. und 17. April jeweils um 17 Uhr und dauert drei Stunden. Der Kurs ist kostenlos und kann unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Er besteht aus mehreren Einheiten, so dass nicht nur einzelne Tage belegt werden können. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an der Rezeption des Krankenhauses Herzberg unter der Telefonnummer 03535 491-0, da der Kurs nur stattfindet, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind. Im Mai finden die Pflegekurse wieder in den Krankenhäusern in Elsterwerda und Finsterwalde statt.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

Die nächsten Kurse zur Pflege in der Familie des Elbe-Elster Klinikums finden am 06., 13. und 20. März jeweils ab 16.30 Uhr im Krankenhaus Finsterwalde und am 24. und 25. März jeweils ab 10 Uhr im Krankenhaus Elsterwerda statt. In Elsterwerda dauert der Kurs am Samstag sechs Stunden und am Sonntag drei, in Finsterwalde jeweils drei Stunden. Die Kurse sind kostenlos und können unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Da sich die Kurse an den einzelnen Standorten immer aus mehreren Einheiten zusammensetzen, können nicht nur einzelne Tage belegt werden. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an den Rezeptionen der Krankenhäuser in Elsterwerda unter der Telefonnummer 03533 603-0 und in Finsterwalde unter 03531 503-0, da der Kurs nur stattfindet, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind. Im April findet der Pflegekurs wieder im Krankenhaus Herzberg statt.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

Am Wochenende fand der zehnte Südbrandenburger Wundtag erneut mit überwältigender Resonanz in der Gaststätte „Alt Nauendorf“ in Finsterwalde statt. Die Organisatoren aus dem Elbe-Elster Klinikum zeigten sich rundherum zufrieden, obwohl auch hier die aktuelle Grippewelle deutlich zu spüren war. So konnte der Besucherrekord aus dem vergangenen Jahr nicht noch einmal übertroffen werden. Dennoch waren 250 Interessierte aus ganz Ostdeutschland zu der in der Region einmaligen Fachtagung rund um das Thema chronische Wunden gekommen.

„Der Wundtag sucht hierzulande seinesgleichen“, berichtet Götz Ritter, Oberarzt und Angiologe am Elbe-Elster Klinikum in Finsterwalde. Als Mann der ersten Stunde war der ausgewiesene Wundexperte von Anfang an dabei und weiß um die Bedeutung des Südbrandenburger Wundtages. „Es gibt vielleicht in Nord- und Westdeutschland zwei bis drei Fachtage dieser Art, wo mehr Publikum begrüßt wird, aber hier im Osten nicht“, betont er. Er sei auch ein bisschen stolz darauf, dass sich Jahr für Jahr so viele Freiwillige an einem Tag mit dem Thema beschäftigen. „Chronische Wunden sind ein eher unbeliebtes Thema, mit dem sich keiner so richtig befassen will“, plaudert er aus seiner Erfahrung.

Besonders eindrucksvoll begrüßte nach der Eröffnung des Wundtags durch Klinikum-Geschäftsführer Michael Neugebauer Elke Derichs das Publikum. Die Leiterin des zentralen Wundmanagements am Krankenhaus St. Georg in Leipzig hatte sich als Krankenschwester von einst verkleidet und unterstrich damit auch optisch ihren Vortrag zur Geschichte der Wundtherapie. Sie schilderte, wie chronische Wunden früher behandelt wurden, bevor die moderne Wundtherapie mit entsprechenden Materialien und Technik Einzug in die Krankenhäuser und Pflegedienste hielt.

Deutschlandweite Gastreferenten

Neben den Wundexperten aus dem Elbe-Elster Klinikum, die jedes Jahr in ihren Vorträgen nicht nur ihr fachliches Knowhow weitergeben, sondern auch einen spannenden Einblick in die stationäre Behandlung von chronischen Wunden bieten, sind es insbesondere die namhaften Gastreferenten aus ganz Deutschland, die den Südbrandenburger Wundtag einzigartig machen. So schilderte beispielsweise in diesem Jahr Dermatologe Andreas Fahrig vom Universitätsklinikum Halle/Saale Details zur hyperbaren Sauerstofftherapie beim Diabetischen Fußsyndrom. Wer denkt, der Wundtag wäre eine reine Zuhör-Veranstaltung, der irrt sich gewaltig. Bei Kerstin Protz, Managerin im Sozial- und Gesundheitswesen sowie Referentin für Wundversorgungskonzepte aus Hamburg, wurde das Wissen des Publikums anhand eines Wundquizes aktiv und unterhaltsam getestet. In ihrem anschließenden Vortrag stand die Lebensqualität von Patienten mit chronischen Wunden im Mittelpunkt.

Fachlicher Austausch und Vernetzung untereinander

Genau diese Lebensqualität sei es, die Daniela Bock in ihrem Berufsalltag umtreibt. Die Krankenschwester und Wundmanagerin am Elbe-Elster Klinikum möchte so vielen Patienten wie möglich mit der erfolgreichen Wundbehandlung ein Stück Lebensqualität zurückgeben. „Es gibt so viele Menschen, die sich über Jahre mit chronischen Wunden quälen und genau diesen Menschen möchten wir helfen“, sagt sie. Daniela Bock ist ebenfalls als Organisatorin von Anfang an beim Wundtag dabei und für sie ist die Vernetzung und Rückkopplung untereinander zwischen Pflegediensten und Ärzten das wichtigste Ziel der Fachtagung. „Das offene Ohr und das Miteinander sind in der Wundtherapie sehr entscheidend für den Erfolg“, erklärt sie.

Um die Vernetzung und Kommunikation untereinander geht es auch Katja Kürbis, die einst selbst als Wundexpertin Vorträge beim Wundtag hielt und inzwischen als jährliche Besucherin keinen Wundtag verpasst hat. „Bei dieser Fachtagung kann man sich darauf verlassen, dass kontinuierlich jedes Jahr qualitativ sehr hochwertige Vorträge gehalten werden. Außerdem nimmt man immer etwas für den eigenen Berufsalltag mit. Das können entweder Ansprechpartner sein oder Produktneuigkeiten, die bei der begleitenden Industrieausstellung präsentiert werden“, so ihre Einschätzung nach zehn Jahren Wundtag. Zum ersten Mal Teilnehmerin beim Wundtag in Finsterwalde und gleichzeitig begeistert von der Themenvielfalt ist Olesja Grigorowitsch vom Pflegedienst Regenbogen in Herzberg. „Hier hat man sich was einfallen lassen“, fasst sie kurz und knapp den Tag zusammen.

Im Jahr 2008 startete der erste Wundtag als neues Angebot im Hinblick auf die häufig knifflige Versorgung von chronischen oder langwierigen Wunden. Dazu zählt man Wunden, die trotz Therapie nach acht Wochen nicht geheilt sind. Was damals fast niemand geglaubt hatte, ist heute Realität: Der Südbrandenburger Wundtag ist ein jährliches Muss für alle Wundexperten und zieht dabei Weiterbildungsinteressierte aus ganz Südbrandenburg und darüber hinaus an. Er richtet sich sowohl an niedergelassene als auch an klinisch tätige Ärzte sowie an Mitarbeiter von Praxen, Pflegediensten und Pflegeheimen. Die Organisatoren aus dem Elbe-Elster Klinikum danken den zahlreichen Sponsoren der Veranstaltung, deren Engagement es ermöglichte, auch im Jubiläumsjahr auf eine Teilnahmegebühr zu verzichten.

Werdende Mütter, Väter und Angehörige können sich wieder am 7. März um 19 Uhr im Krankenhaus Herzberg über eine Entbindung informieren. Dabei werden Fragen rund um die Geburt erläutert und erklärt, wie diese so natürlich, aber auch so sicher wie möglich gestaltet werden kann. Mit der Chefärztin der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, deren Hebammen und dem Chefarzt der Kinderabteilung stehen kompetente Partner für Gespräche zur Verfügung. Außerdem erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die verschiedenen Kreißsäle des Krankenhauses. Treffpunkt für alle Interessierten ist der Speiseraum des Krankenhauses Herzberg, Alte Prettiner Straße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Elbe-Elster Klinikum GmbH bietet werdenden Eltern in regelmäßigen Abständen  Informationsabende zu Schwangerschaft, Geburt und Baby an. Der nächste Infoabend findet am 2. Mai statt. Mehr zu den Angeboten des Klinikums vor, während und nach der Entbindung sind zudem online unter www.elbe-elster-klinikum.de zu finden.

Am 24. Februar findet der Südbrandenburger Wundtag bereits zum zehnten Mal statt. Von 7.45 bis 16.45 Uhr ist das Fachpublikum wieder in die Gaststätte „Alt Nauendorf“ nach Finsterwalde eingeladen, um aktuelle Erkenntnisse rund um das Thema Wunde zu erfahren und zu diskutieren.

Im Jahr 2008 startete der erste Wundtag als neues Angebot im Hinblick auf die häufig knifflige Versorgung von chronischen oder langwierigen Wunden. Was damals fast niemand geglaubt hatte, ist heute Realität: Der Südbrandenburger Wundtag ist ein jährliches Muss für alle Wundexperten und zieht dabei Weiterbildungsinteressierte aus ganz Südbrandenburg, ja mittlerweile aus ganz Ostdeutschland und darüber hinaus an. Rekordverdächtige 350 Besucher kamen im vergangenen Jahr zu der in der Region einmaligen Fachtagung.

Im Jubiläumsjahr steht der Wundtag unter dem Motto „10 Jahre Treffpunkt Wunde“ und wird wieder den gewohnt praxisorientierten Einblick in den Alltag der Wundexperten bieten. Kurzweilige und reich bebilderte Fachvorträge werden sich auch dieses Mal mit der optimalen Wundversorgung und -therapie beschäftigen. So stehen die Geschichte der Wundtherapie, forensische Wunden, die hyperbare Sauerstofftherapie beim Diabetischen Fußsyndrom, die Lebensqualität von Patienten mit chronischen Wunden sowie das Grauen der Kompressionstherapie im Mittelpunkt des umfangreichen Programms.

Der Südbrandenburger Wundtag richtet sich sowohl an niedergelassene als auch an klinisch tätige Ärzte sowie an Mitarbeiter von Praxen, Pflegediensten und Pflegeheimen. Die Veranstaltung wird von einer Industrieausstellung begleitet. Die Teilnahme ist kostenfrei. Das Elbe-Elster Klinikum bittet Interessenten, sich bis zum 16.2.2018 bei Angela Tondera unter der Telefonnummer 03531 503-333 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anzumelden. Nähere Informationen sowie das Programm sind auf der Homepage des Klinikums zu finden.

Bereits zum dritten Mal fand in dieser Woche das Zwillingstreffen des Elbe-Elster Klinikums statt. Eine besondere Nachricht hatte dabei Chef-Hebamme Veronika Jeschke im Gepäck. Denn ausgerechnet am Tag des Zwillingstreffens erblickte in der Herzberger Geburtshilfe ein Zwillingspärchen das Licht der Welt, übrigens schon das zweite in diesem Jahr.

Inzwischen hat sich das Zwillingstreffen zu einer schönen Tradition entwickelt, wobei das gegenseitige Kennenlernen und der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt stehen. 12 Familien folgten in diesem Jahr mit ihren 24 Kindern der Einladung des Klinikums. Erstmals fand das Treffen nicht im Klinikum statt, sondern in einem externen Veranstaltungsraum. „Da wir nicht nur die Zwillingskinder aus 2017, sondern auch die der letzten Jahre einladen, sind unsere Räumlichkeiten im Krankenhaus Herzberg mittlerweile zu klein geworden. Schließlich wollen wir den Kleinsten ausreichend Platz zum Spielen und Bewegen bieten“, erklärt Chefärztin Dr. Kathrin Angelow. Nach den ungewöhnlichen 12 und acht Zwillingsgeburten in den Jahren 2015 und 2016 erblickten immerhin im vergangenen Jahr sechs Zwillingspärchen das Licht der Welt in den Herzberger Kreißsälen.

Zu den ältesten Zwillingen an diesem Nachmittag gehörten Louise und Nele aus Herzberg. Sie wurden im Januar 2015 geboren und eröffneten somit den Zwillingsreigen in einem rekordverdächtigen Jahr. Mutti Susanne Winkel hat sich inzwischen an das etwas andere Leben mit Zwillingen gewöhnt. „So lange, wie die beiden Mädchen noch nicht krabbeln und laufen konnten, war es etwas weniger anstrengend als jetzt, wo beide putzmunter umherflitzen“, sagt sie mit einem warmherzigen Lächeln.

Josephine und Hannah-Tamina heißen die beiden jüngsten Gäste des Zwillingstreffens, denn sie sind gerade einmal vier Monate alt. Sie liegen zwar noch in ihren Babyschalen, beobachten aber schon sehr genau, was um sie herum geschieht und können auch lautstark auf sich aufmerksam machen, wenn sie ausgerechnet während des Fotoshootings Hunger bekommen. Die Eltern Ariane und Stephan Dins aus Herzberg nehmen es gelassen. Nachdem Mama Ariane nicht wusste, ob sie weinen oder lachen solle, als sie von der Zwillingsschwangerschaft erfuhr, habe man sich inzwischen eingespielt und wüsste genau, was man tun müsse, berichtet Papa Stephan.

Für Familie Wache aus Zellendorf bei Jüterbog ist das Zwillingstreffen eine gute Gelegenheit, um sich mit anderen Eltern auszutauschen. Ihre beiden Söhne Emil und Willi feierten im Januar ihren ersten Geburtstag. Für Mama Doreen und Papa Sebastian war die Nachricht, dass es Zwillinge werden, nicht ganz überraschend, schließlich gibt es in der Familie bereits Zwillinge. „Außerdem haben wir ganz liebe Kinder, so dass unser Alltag mit Zwillingen auch nicht anders ist als der von Nicht-Zwillingseltern“, resümiert Doreen Wache ihr erstes Jahr mit den beiden Söhnen.

„Zwillinge bedeuten nicht nur für die Eltern großes Glück, viel Freude und eine hohe Verantwortung, sondern auch für uns als Team der Herzberger Geburtshilfe“, betont Chefärztin Angelow. Deshalb ist es für sie und Chef-Hebamme Veronika Jeschke auch in jedem Jahr eine besondere Freude zu sehen, wie die kleinen Schützlinge heranwachsen.

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Der nächste Kurs zur Pflege in der Familie findet im Februar im Krankenhaus Herzberg des Elbe-Elster Klinikums statt. Er beginnt am 13., 20. und 27. Februar jeweils um 17 Uhr und dauert drei Stunden. Der Kurs ist kostenlos und kann unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Er besteht aus mehreren Einheiten, so dass nicht nur einzelne Tage belegt werden können. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an der Rezeption des Krankenhauses Herzberg unter der Telefonnummer 03535 491-0, da der Kurs nur stattfindet, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

Gleich zwei Babys erblickten am Neujahrstag im Elbe-Elster Klinikum das Licht der Welt. Kurz nach Mitternacht um 2.40 Uhr wurde die kleine Ida geboren. Sie ist das erste Kind von Julia Reinel und Toni Mühlbach aus Klöden bei Jessen. Beim ersten Messen zeigte die Waage ein Gewicht von 3536 Gramm bei einer Größe von 52 cm. In den Mittagsstunden folgte mit Linus der erste Junge des Jahres 2018. Er erblickte um 12.25 Uhr das Licht der Welt, war 53 groß und 3595 Gramm schwer. Seine Eltern Stephanie Furkert und Heiko Müller aus Proßmarke freuen sich auch sehr über ihr erstes Kind und den kleinen Stammhalter der Familie.

Positiver Geburtentrend hält an

Rückblickend auf das Jahr 2017 setzte sich die positive Geburtenentwicklung der letzten Jahre auch im Elbe-Elster Klinikum weiter fort. Die Zahl der Kinder, die in der Herzberger Geburtshilfe das Licht der Welt erblickten, ist mit 579 Babys erneut gestiegen. „Das ist ein sehr schöner Trend, den wir bereits seit mehreren Jahren beobachten“, freut sich die Chefärztin der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. Kathrin Angelow. Die Nase vorn hatten dabei ganz knapp die Mädchen mit 290 vor den Jungen mit 289. Die Hebammen begrüßten in 2017 sechs Zwillingspärchen, was neben den Eltern auch für das erfahrene Team immer wieder etwas Besonderes und Einmaliges ist.

Die geburtenstärksten Monate waren im vergangenen Jahr der Januar und September mit jeweils 60 Kindern. Die wenigsten Kinder kamen hingegen im April und November mit jeweils rund 40 Kindern zur Welt. Das leichteste Kind wog bei seiner Geburt 1660 Gramm, das schwerste dagegen 4720 Gramm.
„Die Mütter, die bei uns entbinden, sind zu 43 Prozent Erstgebärende und zu 39 Prozent Frauen, die ihr zweites Kind bekommen. Bei den Zweit- und Drittgebärenden beobachteten wir eine steigende Tendenz“, erläutert Dr. Kathrin Angelow.

Hinsichtlich des Einzugsgebietes gab es im vergangen Jahr wenig Veränderungen – 75 Prozent aller Schwangeren, die in Herzberg entbinden, kommen aus dem Landkreis Elbe-Elster. Das restliche Viertel verteilt sich auf die Randgebiete angrenzender Landkreise wie beispielsweise Jessen, Jüterbog und Dahme.

Ein weiterer deutschlandweiter Entwicklungstrend bestätigt sich auch im Elbe-Elster Klinikum. So waren Anfang der 80er Jahre nur knapp acht Prozent der Mütter über 35 Jahre, heute sind es durchschnittlich rund 26 Prozent in Deutschland und im Elbe-Elster Klinikum rund 22 Prozent.

Mia und Tim führen Namenshitliste an

Bei der Namenswahl waren vor allem kurze Vornamen sehr beliebt. So hatten Mia, Emma und Martha bei den Mädchen die Nase vorn. Bei den Jungen zählten Tim, Paul und Luca zu den Favoriten. Aber auch außergewöhnliche Namen wie Freni, Svea, Tilia, Ava und Peppa wurden für Mädchen sowie Enno, Ragnar, Junis, Xaver und Lino für Jungs vergeben.

Wer schon einmal vor der Entbindung einen plastischen Eindruck von seinem Baby erhalten möchte, dem bietet die Herzberger Geburtshilfe ab der 28. Schwangerschaftswoche Fotos in 3D an. Bei der Entbindung ist dem Team eine individuelle Geburtsgestaltung besonders wichtig. Dazu gehört auch das persönliche Kennenlernen vor der Geburt. Deshalb werden in regelmäßigen Abständen Informationsabende angeboten und die werdenden Mütter können sich etwa drei Wochen vor dem Entbindungstermin im Klinikum anmelden. In einem persönlichen Gespräch werden Besonderheiten und Wünsche erörtert sowie notwendige Papiere ausgefüllt. Zu den individuellen Möglichkeiten der Entbindung gehören drei modern ausgestattete Kreißsäle, die verschiedene Gebärhaltungen, Wassergeburt sowie viel Bewegungsfreiheit erlauben. Zudem sind Akupunktur, Aromatherapie und Homöopathie anwendbar. Nach der Entbindung wird ab dem 4. Monat im Elbe-Elster Klinikum in Herzberg das Babyschwimmen angeboten.

Die Kontaktdaten zur Anmeldung dafür sowie weitere Informationen, zum Beispiel zu Geburtsvorbereitungskursen und die Termine der Informationsabende, sind im Internet auf der Klinikum-Homepage unter www.elbe-elster-klinikum.de zu finden.

Mit gleich fünf Kindern, die an den Weihnachtsfeiertagen im Herzberger Kreißsaal des Elbe-Elster Klinikums das Licht der Welt erblickten, war der Babyreigen an Weihnachten in diesem Jahr besonders groß. Doppelten Grund zum Feiern hat zukünftig Leni Roepke aus Elsterwerda. Denn sie wird in den nächsten Jahren am 24. Dezember nicht nur Weihnachten, sondern auch ihren Geburtstag feiern. Am ersten Weihnachtsfeiertag konnten die Hebammen im  Herzberger Kreißsaal ein weiteres Baby begrüßen, bevor sie am 26. Dezember gleich mehrmals Grund zur Freude hatten. Am zweiten Weihnachtsfeiertag erblickten bis in die Nacht hinein drei Kinder das Licht der Welt.

 
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Sie alle feiern zukünftig nicht nur Weihnachten, sondern auch Geburtstag: Dustin mit Mutti Anette Heinrich aus Tröbitz, das Christkind Leni mit Mutti Susanne Roepke aus Elsterwerda, Louis mit Mutti Jaquelin Struwe aus Hillmersdorf sowie Willi mit dem stolzen Papa Pasqual Wüstenhagen aus Hohenbucko.                                      
Fotos: EEK/ Die Piktografen

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Die ersten Kurse zur Pflege in der Familie des Elbe-Elster Klinikums finden im neuen Jahr am 2., 9. und 16. Januar jeweils ab 16.30 Uhr im Krankenhaus Finsterwalde und am 27. und 28. Januar jeweils ab 10 Uhr im Krankenhaus Elsterwerda statt. In Elsterwerda dauert der Kurs am Samstag sechs Stunden und am Sonntag drei, in Finsterwalde jeweils drei Stunden. Die Kurse sind kostenlos und können unabhängig von der Kassenzugehörigkeit oder einer Pflegestufe in Anspruch genommen werden. Da sich die Kurse an den einzelnen Standorten immer aus mehreren Einheiten zusammensetzen, können nicht nur einzelne Tage belegt werden. Das Elbe-Elster Klinikum bittet um vorherige Anmeldung an den Rezeptionen der Krankenhäuser in Elsterwerda unter der Telefonnummer 03533 603-0 und in Finsterwalde unter 03531 503-0, da die Kurse nur stattfinden, wenn ausreichend Teilnehmer gemeldet sind. Im Februar findet wieder im Krankenhaus Herzberg ein Pflegekurs statt.

Plötzliche Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen ebenso wie deren Familien vor große Herausforderungen. Unterstützung im Alltag muss organisiert werden und die pflegenden Angehörigen haben in vielen Fällen kein anwendungsbereites Pflegewissen. Oft drängt die Zeit, denn der Pflegebedürftige soll nach seinem Krankenhausaufenthalt eine stabile Pflegesituation vorfinden. Um hier Abhilfe zu schaffen, setzt das Elbe-Elster Klinikum das Projekt der AOK Nordost „PfiFf – Pflege in Familien fördern“ aktiv um. Der PfiFf-Kurs richtet sich an Pflegende ebenso wie an Menschen, die sich auf eine Pflegesituation vorbereiten wollen.

Werdende Mütter, Väter und Angehörige können sich auch im neuen Jahr direkt vor Ort im Krankenhaus Herzberg über eine Entbindung informieren. Der erste Informationsabend findet am 3. Januar um 19 Uhr statt. Dabei werden Fragen rund um die Geburt erläutert und erklärt, wie diese so natürlich, aber auch so sicher wie möglich gestaltet werden kann. Mit der Chefärztin der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, deren Hebammen und dem Chefarzt der Kinderabteilung stehen kompetente Partner für Gespräche zur Verfügung. Außerdem erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die verschiedenen Kreißsäle des Krankenhauses. Treffpunkt für alle Interessierten ist der Speiseraum des Krankenhauses Herzberg, Alte Prettiner Straße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der zweite Infoabend-Termin 2018 ist am 7. März. Mehr zu den Angeboten des Klinikums vor, während und nach der Entbindung zudem unter www.elbe-elster-klinikum.de .

Das Elbe-Elster Klinikum frischt sein äußeres Erscheinungsbild dieser Tage mit einem neuen Logo auf. Gleichzeitig wurde eine neue Imagebroschüre erstellt, die auf der Homepage des Klinikums angesehen werden kann.

Die für das Klinikum charakteristischen Farben bleiben mit dem neuen Logo erhalten, lediglich der Grün-Ton wird geringfügig verändert. Das neue Logo präsentiert sich als kombinierte Wort-/Bildmarke. Diese bleiben nachweislich länger im Gedächtnis als einzelne Bild- oder Wortmarken. Das führende Bildzeichen im neuen Logo zeigt ein kleines „e“ mit zwei leichten positiv geneigten Wellen in einer harmonischen runden Grundform. Die mittig angeordneten Wellen symbolisieren die beiden namensgebenden Flüsse Elbe und Elster. Die drei äußeren Viertelkreisbögen symbolisieren die Standorte des Elbe-Elster Klinikums als stabiles und gleichzeitig dynamisches Element. Die Wortmarke ist ein klares Bekenntnis zum Klinikum. Auf Firmierung (GmbH) und Standortnennungen wird verzichtet. „Die Reduzierung auf das Wesentliche signalisiert Klarheit und gewährleistet eine hohe Wiedererkennung und Identifizierung“, erläutert der Geschäftsführer des Elbe-Elster Klinikums Michael Neugebauer.

Nachdem nun alle Sanierungsarbeiten im neuen Ärztehaus in der Schliebener Straße 89 abgeschlossen sind, fand am Nikolaustag die offizielle Einweihung statt. „Wir feiern erst, wenn die Arbeit erledigt ist“, begrüßte Michael Neugebauer, Geschäftsführer der Elbe-Elster Klinikum GmbH, die Gäste im neuen Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) in Herzberg. Seit April praktizieren hier bereits die beiden Gynäkologen Dr. med. Stephanie Zaussinger und Dipl.-Med. Günter Kranke. Außerdem bietet immer dienstags Dr. med. Birgit Kittel, Fachärztin für Innere Medizin und Rheumatologie, eine Sprechstunde im MVZ an. Ab Januar wird im Haus eine weitere Arztpraxis eröffnet. Die Fachärztin für Innere Medizin und Hausärztin Stefanie Frank übernimmt dann die Räumlichkeiten im Erdgeschoss und ergänzt somit das Ärzteteam.

Einst als Stadtbibliothek genutzt, rückte das Eckhaus in der Schliebener-Straße/Rosa-Luxemburg-Straße bei der gemeinsamen Immobiliensuche mit der Stadt Herzberg für ein Medizinisches Versorgungszentrums ins Blickfeld. Auch vor dem Gesichtspunkt der Innenstadtbelebung fiel schließlich die Entscheidung für das einstige Schmuckstück. In einer einjährigen Bauzeit sanierte die Wohnungsbaugesellschaft Elsteraue, der das Gebäude gehört, das heutige Ärztehaus. In die Innenausstattung wie Möblierung, medizinische Ausstattung sowie Soft- und Hardware investierte die Elbe-Elster MVZ GmbH, eine Tochter des Elbe-Elster Klinikums, rund 230 000 Euro.

„In ländlichen Regionen ist es nicht selbstverständlich, dass man einen Haus- oder einen Facharzt in der Nähe hat. Uns ist dies jedoch neben der stationären medizinischen Versorgung wichtig, deshalb setzen wir uns gemeinsam mit den Kommunen und dem Landkreis für die wohnortnahe ambulante Versorgung ein“, betonte Klinikum-Geschäftsführer Michael Neugebauer.

Herzbergs Bürgermeister Michael Oecknigk freute sich über das besondere Nikolausgeschenk. „Unser Ziel war es immer, aus dem Haus etwas Sinnvolles zu machen. Nun haben wir mit dem Ärztehaus ein übergroßes Nikolausgeschenk erhalten“.
Auch der Beigeordnete und Dezernent Roland Neumann vom Landkreis Elbe-Elster unterstrich ebenfalls die Verantwortung, derer sich der Landkreis bei der medizinischen Versorgung bewusst ist. „Es ist nicht selbstverständlich, dass sich ein Landkreis um die ambulante Versorgung kümmert und dennoch tun wir es. Wir sind da, wo Ausfall droht, um diesen gar nicht erst aufkommen zu lassen“, so Neumann. „Uns zeichnet gegenüber anderen aus, dass die Ärzte auch in der Fläche vertreten sind und nicht nur zentralisiert werden“, ergänzt er.

Die Ärzte des Medizinischen Versorgungszentrums in der Schliebener Straße 89 sind unter der Telefonnummer 03535 6283 erreichbar.

Sprechzeiten von Dr. med. Stephanie Zaussinger:
Mo 8 bis 16 Uhr,
Di 8 bis 12 und 13 bis 18 Uhr,
Mi nach Vereinbarung
Do 13 bis 19 Uhr,
Fr 7.30 bis 11.30 Uhr.

Sprechzeiten von Dipl.-Med. Günter Kranke:
Mo - Fr    7.30 bis 12 Uhr,
Mo 13 bis 17 Uhr,
Di und Do 14 bis 18 Uhr.

Sprechzeiten von Dr. med. Birgit Kittel:
Di 8 bis 12 und 13 bis 15 Uhr.

Sprechzeiten von Stefanie Frank:
Mo und Do 8 bis 12 und 14.30 bis 17.30 Uhr,
Di und Fr 8 bis 11 Uhr.

Foto: Feierten gemeinsam den Abschluss der Sanierungsarbeiten: Dipl.-Med. Günter Kranke, Roland Neumann, Dr. Stephanie Zaussinger, Stefanie Frank, Dr. Birgitt Kittel, Elbe-Elster Klinikum-Geschäftsführer Michael Neugebauer und Herzbergs Bürgermeister Michael Oecknigk (v.l.).             

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